Das Wien - E-Book der aktuellen Ausgabe

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DAS WIEN SPORT 33 ANZEIGE 3 2 Teams, 12 WM Stadien, Russ- lands Präsident Vladimir Putin hat sich zum Top-Sportveranstal- ter weltweit gekürt! Nach Olym- pia, diverse Weltmeisterschaten, Formel 1 Grand Prix jetzt vom 14. Juni bis 14.Juli mit 32 Teams die grösste Fussball WM aller Zeiten! Der Auftakt wird traditionell mit dem ersten Gruppenspiel des Ver- anstalterlandes gemacht: Russ- land gegen Saudi Arabien! Kein Knaller, aber gerade am Beginn einer WM Endrunde gab es schon so manche Überraschung. Star des ersten Spiels ist sicher der Austragungsort;das in den frühen 50ziger Jahren erbaute Luschniki Stadion wurde zu einer der tolls- ten Fussball-Arenen weltweit um- gebaut. Deutschland wird übrigens auch das 1. Gruppenspiel gegen Mexi- co in diesem Stadion spielen. 12 Stadien stehen als Spielrte be- reit. 35 Schiedsrichter sollen unpartei- isch pfeifen. Österreich ist nicht vertreten und-seit 8o Jahren erst- mals auch England. Dafür kom- men Pfeiffenmänner aus Gambia, Tahiti, Äthopien und der Russe Karasew, der Salzburg mit einer Fehlentscheidung das Europa- league Endspiel vermasselt hat. Die große Frage: Wer steht am 14. July im Endspiel, wer wird Cham- pion? Mein Tipp: Endspiel Brasilien gegen Deutsch- land und die Selecao wird zum 6. Mal nach 1958, 62, 70, 94 und 2002 Champion. Monster Fussball WM Russland 2018 Überforderte Schiedsrichter Kein Pardon Von Edi Finger jun. D ie Finalspiele in den verschiede- nen Fußball Cupbewerben ha- ben das neue Problem des interna- tionalen Fußballs gezeigt: die völlig überforderten Schiedsrichter. Ob deutsches Cupfinale oder Cham- pions League Finale oder Salzburgs Semifinale - Fehlentscheidungen haben den Millionenpoker entschie- den. Die Profi Fußballer werden immer besser trainiert, sind technisch, tak- tisch und schauspielerisch in einer perfekten Liga! Dem gegenüber steht der Schieds- richter. Die ErfindungTorrichter kann mit ruhigenGewissen als gescheitert bezeichnet werden. Ich kann mich an keine einzige Entscheidungshilfe für den Schiri erinnern, außer Spesen - nichts gewesen! Die beiden großen Verbände FIFA und UEFA führen ih- ren persönlichen Kleinkrieg. Bei der FIFA WM gibt es in Russland den Video Beweis, bei der Champions LeaguehatdasdieUEFAaber verwei- gert. Im deutschen Cupfinale Bayern gegen Frankfurt hat sich noch eine Schwachstelle gezeigt: der Video Be- weis. Der Schiedsrichter kann via TV seine eigene Entscheidung kontrol- lieren, wie in Deutschland gesehen, bleibt der Unparteiische hartnä- ckig bei der Fehlentscheidung. Hier müsste eine andere Person die end- gültige Entscheidung treffen. Solange die TV Zuschauer mehr se- hen als der Schiedsrichter, wird es im Fußball immer wieder eine Menge an Fehlentscheidungen geben. Let- ze große Fehlentscheidung: Cham- pions League Finale. Das Rot Foul von Ramos an Liverpool Superstar Mohamed Salah. Im Judo hätte es eine klassische Ippon Wertung ge- geben. Der schwache Schiedsrichter hat hier nicht einmal ein Foul gese- hen und damit das Finale entschie- den. Rot für Ramos hätte einiges bewirkt. Im Moment werden die Schiri´s immer mehr zum Sargnagel des modernen Profifußballs. Unser TV-Tipp: Ab 14. Juni NONSTOP Die FIFA- FuSSbAll- WM 2018 läuft auf So empfangen Sie oe24.TV : UPC: Kanal 128, Sky: Kanal 29, simply TV: Kanal 18, via SAT: Transponder 1005, Frequenz: 11.273 GHz

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