Das Wien - E-Book der aktuellen Ausgabe

DAS WIEN AKTUELL 18 ANZEIGE Ü bergewicht ist die Krankheit unserer Zeit! Doch Fett ist nicht gleich Fett, denn unser schlauer Körper legt sich verschiedene Fett- Depots zu, auf die er zurückgreifen kann, wenn er in Not kommt! Das UNSICHTBARE intramuskulä- re Fett wächst schleichend in den untrainierten Muskeln heran und je höher der Fettanteil wird, umso mehr senkt sich der tägliche Kalo- rienbedarf (der Grundumsatz kann bis zu 1000kcal/Tag sinken) - der Körperfettanteil ist hoch, obwohl man schlank wirkt! Dieses heimtü- ckische Fett in den Muskeln kann durch regemäßiges Training (2x pro Woche) rasch abgebaut werden. Das UNATTRAKTIVE Unterhaut-Fett hängt - bis zu 80 Kilo schwer -wie ein Fettmantel an uns. Manchmal an Po und Oberschenkel, bei ande- renanTaille, BauchundHüftenoder rundum! Dieser subkutane Fett- mantel ist ein schlechter Wärmelei- ter und somit widerstandsfähiger als alle anderen Fette. Der gezielte Fett-Abbau erfordert neben Trai- ning und reduzierter Kalorienauf- nahme zusätzliche hitzende oder kalte Körper-Wickel bzw. Freezer. Behandlungen an den Fettzonen. Das GEFÄHRLICHE Bauch-Fett la- gert sich in und um den Magen, Bauchspeicheldrüse, Leber und Herz an. Es lähmt die Organe in ihren lebensnotwendigen Funkti- onen und produziert gefährliche Blut-Fette. Auch schlanke Men- schen mit großen Bauch können davon betroffen sein. Dringender Handlungsbedarf: Ernährungsum- stellung mit viel Proteinen (Rind- fleisch, Huhn, Fisch u. Nüsse) dazu regemäßigesTraining und hitzende Bauchwickel. Finden Sie heaus, wo das lästige Fett sitzt und legen Sie los- Gerne sende ich Ihnen kostenlose, de- taillierte Anleitungen zu gezielten Fett-weg Programmen. Fordern Sie diese einfach an unter: s.diem@shapeline.at . Viele Trainings- und Behandlungs- methoden finden Sie auch auf: www.shapeline.at Sonja`s Beauty Secrets von Sonja Diem Weg mit dem lästigen Fett! D ie neue Ausstellung im Jüdi- schen Museum Wien, einem Museum der Wien Holding, stellt die Salons von Fanny Arnstein, Jo- sephine Wertheimstein bis hin zu den Reformsalons von Berta Zu- ckerkandl und Eugenie Schwarz- wald als kultivierte Orte der Politik und als politische Orte der Kultur vor. Heute würde man das, was die Wiener Salons zwischen 1780 und 1938 ausmachte, als Networ- king im besten Sinne bezeichnen. Diese meist von ihren jüdischen Gastgeberinnen geprägten Kom- munikationsräume waren in zwei- facher Hinsicht Orte der Emanzi- pation und der Ermächtigung: für Frauen, die von der Öffentlichkeit noch ausgeschlossen waren, und für die Entwicklung einer bürger- lich-kritischen Zivilgesellschaft. Auf den Spuren der Salonkultur Ein Highlight der Ausstellung stellt die Präsentation eines der letzten erhaltenen Wiener Salons des 19. Jahrhunderts dar: Das In- terieur des Salons aus der Villa Wertheimstein wird für die Dau- er der Ausstellung zu Gast in der Dorotheergasse sein. Die Ausstel- lung ist als großbürgerliche Woh- nung, als Reise durch die Salons von Fanny von Arnstein und ihrer Biografin Hilde Spiel, bis hin zu ei- ner gegenwärtigen Spurensuche nach der vermeintlich verlorenen Salonkultur von Wien konzipiert und stellt auch die Reformsalons von Berta Zuckerkandl und Euge- nie Schwarzwald vor. Sie macht die Leistungen der Salonièren für die Wiener Kultur-, Wirtschafts- und Politikszene begreiflich. Und sie zeigt schließlich, welche Be- deutung die Wiener Salonkultur für die vertriebenen Wiener Jü- dinnen und Juden im Exil erlangte und dass es nicht zufällig die aus dem englischen Exil heimkeh- rende Hilde Spiel war, die diese Kultur in den Nachkriegsjahren noch einmal in Wien „salonfähig“ machte. Jüdisches MuseumWien Dorotheergasse 11 1010 Wien www.jmw.at D ort, wo eigentlich PolitikerInnnen über die Zukunft der Stadt entscheiden, diskutierten an diesem Tag Schülervertreter aus ganz Wien im Schülerparlament. Wiens neuer Erster Landtagspräsident Ernst Wol- ler freute sich, an seinem ersten Arbeitstag am 28. März die Schülerinnen und Schüler im Gemeinde- ratssitzungsaal des Rathauses begrüßen zu dürfen. “Ich freue mich über das große Interesse an dieser Veranstaltung, weil sie zeigt, dass Jugendliche sehr wohl für Politik zu begeistern sind. Und wie wich- tig es ist, sich für seine Interessen zu engagieren”, betont Woller bei seinem Besuch im voll besetzten Gemeinderatssitzungssaal. „Hier wird Politik für junge Menschen erlebbar gemacht.“ Das Schülerparlament hat eine lange Tradition. Seit dem Jahr 2000 widmen sich hier Schüler und Schü- lerinnen regelmäßig mit großem Engagement ihren Themen und Anliegen. Dort können schul- politische Anträge gestellt und diskutiert und die Meinungen von Schülerinnen und Schüler auf Lan- desebene vertreten werden. Es ist die beste Mög- lichkeit, neue Ideen zu entwickeln und dadurch die Schulpolitik Wiens zu verbessern. Jüdisches MuseumWien: „The Place to Be. Salons als Orte der Emanzipation“ Bis 14. Oktober, Museum Dorotheergasse Landtagspräsident Ernst Woller besucht Schülerparlament Berta Zuckerkandl (c) IMAGNOpicturedesk.com (c) PID/Schierhuber

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