Das Wien - E-Book der aktuellen Ausgabe

WIEN AKTUELL 20 Das Teamvom „Wirtschafts- & Kommunalführer für die Stadt Wien“ wird aufgestockt. Wir suchen junge ambitionierte MitarbeiterInnen für unser Top Manager-Magazin Das sollten Sie mitbringen: • Interesse für den ThemenbereichWirtschaft • Freude an Beratung undVerkauf • Fähigkeit eigenverantwortlich zu arbeiten • schreiberische Ambitionen • idealerweise Berufserfahrung im Verlagsbereich/Anzeigenverkauf Wir bieten: • Fixum+ Provision Schriftliche Bewerbungen bitte an: h.knapp@das-wien.at W irtschafts & kommunalführer für die stadt Wien IntervIew mitStadträtin mag.renateBrauner S.6 GaStkommentar Vizekanzlerdr.reinhold mitterlehnerloBt die weltStadtwien S.11 HauSmaSter wienenergie unterStütztBeider Stromerzeugung S.20 wIenerBörSe einederälteSten BörSenweltweit S.44 DIpl.-InG.walterruck PräSidentderwkw imgeSPräch S.46 nr.1/2016 € 2,90 wirtSchaftS- Stadträtin mag.renateBrauner ©StadtWien W irtschafts & kommunalführer für die stadt Wien STADTRÄTIN ULLI SIMA GARTELN INWIEN S. 6-10 MAG. THOMAS SALIGER XXXLUTZ GRUPPE IMGESPRÄCH S. 12-13 PFNEISL BORNTOMAKEWINE S. 16-20 UNIQA ANDREASKÖSSLVORSTANDUNIQAÖSTERREICH &FRANZSTIGLITZLANDESDIREKTORWIEN IMGESPRÄCH S.24-25 WIEN HOLDING KULTURUNDENTERTAINMENT FÜRDIESTADT S.34-38 PRÄSIDENT DER ÄRZTEKAMMER DR.THOMASSZEKERES IMGESPRÄCH S.44 NR.2/2017 W IRTSCHAFTS & KOMMUNALFÜHRER FÜR DIE STADT WIEN STADTRÄTINULLISIMA OEKOBUSINESSWIEN S. 6-8 JTIAUSTRIA EINTRADITIONSREICHES DYNAMISCHESUNTERNEHMEN S. 11 AK-PRÄSIDENT RUDIKASKE IM INTERVIEW S. 18-20 ROTESKREUZWIEN HILFE INSOZIALENNOTLAGENS. 22-24 UNIQA KALKULIERBARESWAGNIS S. 46-47 NR.1/2017 € 2,90 Wirtschaftsführer_Ausgabe1_März17.indd 1 19.04.2017 10:13:24 W IRTSCHAFTS & KOMMUNALFÜHRER FÜR DIE STADT WIEN WIENANDERDONAU LÄNDENAUSBAUWIRDFORTGESETZT S.8-9 UMWELT-„OSCAR“ FÜRSAUBERSTEREGION! S.10-11 HAUSDESMEERES AUFEINERFLÄCHEVONCA.4000M²TUMMELN SICH INSGESAMTÜBER10.000TIERE. S. 25-28 KÜRBISZEIT ISTHERBSTZEIT GESUNDEKÜCHE S. 64-67 NR.3/2017 W IRTSCHAFTS & KOMMUNALFÜHRER FÜR DIE STADT WIEN NR.4/2017 WEITERE INFOSSEITEN40-41 SPAR ERÖFFNET BERUFSSCHULE DER ZUKUNFT PFNEISL BORNETO MAKEWINE S.14-15 HEINZ FISCHER EHRENBÜRGER S.29 WASSER KOCHER ANSNETZ S.38-39 STEUER PROFI MITTIPPS S.12-13 Foto:©SPAR/Krug Forscher entdecken 65 neue Risiko-Merkmale für Brustkrebs VERKAUFSTALENT GESUCHT! D as Risiko für die Entste- hung von Brustkrebs wird von der genetischen Veränderung störanfälliger Abschnitte des Erbguts beein- flusst. Einige davon, wie z.B. das Brustkrebs-Gen BRAC1 (BReast CAncer 1), sind wohl bekannt. Etwa 5 % der Patientinnen mit Brustkrebs sind von der soge- nannten BRCA-Mutation, in den Krebszellen betroffen. Dieser Abschnitt des Erbguts spielt eine wichtige Rolle bei der Vermeh- rung der Zellen und somit auch der bösartigen Krebszellen. Sind sie fehlerhaft verändert, kann es zum unkontrollierten Tumor- wachstum kommen. Es gibt je- doch eine Vielzahl solcher Gene, welche das Risiko für Brustkrebs begünstigen, die bislang aber noch unbekannt sind. In einer internationalen Studie haben Forscher nun das Erb- gut von 122977 Brustkrebspa- tientinnen und 105974 gesun- den Frauen mit europäischer Abstammung bzw. von 14068 Patientinnen und 13104 gesun- den Frauen mit ost-asiatischer Abstammung verglichen. Es konnten 65 Abschnitte im Erb- gut identifiziert werden, die mit einem deutlich erhöhten Risiko für Brustkrebs verbunden waren. Experten sprechen dabei von genetischen Risikomarkern. Mit dieser neuen Entdeckung stehen weitere mögliche Ziele in den bösartigen Brustkrebszellen zur Verfügung, die für die Entwick- lung neuartiger zielgerichteter Therapien von Bedeutung sind. Die Forscher haben festgestellt, dass die Vererbbarkeit dieser ge- netisch veränderten Abschnitte im Vergleich zu anderen Genen erhöht war. Diese Ergebnisse ermöglichen den Forschern und Medizinern ein tieferes Verständnis der ge- netisch bedingten Entstehung von Brustkrebs. Somit könnten bestehende Tests zur Abschät- zung des individuellen Risikos einzelner Frauen erweitert und Möglichkeiten der Früherken- nung und Beobachtung verbes- sert werden. Quelle: HealthCom, www.beipress.de

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