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Dr. Markus Wölbitsch (VP)
© Peter Berger & Wolfgang Alberty - www.reporter.co.at

Interview

„Wir müssen in Wien den Stillstand rasch beenden!“

Für die Wiener VP steht fest: Minister Gernot Blümel wird Spitzenkandidat bei der nächsten Gemeinderatswahl. Stadtrat Markus Wölbitsch wettert gegen KH-Nord-Skandal und die Schuldenpolitik der Stadtregierung.

In der Ecke des spartanisch eingerichteten Büros des Wiener Stadtrates Dr. Markus Wölbitsch (VP), Jahrgang 1982, steht eine Urkunde der Jungen Volkspartei mit „Dank und Anerkennung“. Die wuchtige Holzdecke im Gebäude der VP-Zentrale besticht durch schnörkelige Schnitzereien. Im Vorraum steht das Stadtrad des Stadtrates, daneben eine automatische Zeituhr, die jede Sekunde den ausgerechneten Schuldenstand der Stadt anzeigt. Im Besprechungszimmer findet sich noch ein „Oscar“ mit der Aufschrift „Der beste Stadtrat“. Ein Geschenk. Daneben grüßt der Wiener VP-Chef und Minister Blümel von einem Bildschirm. Der ehemalige Unternehmensberater und Ex-Bezirksrat von Liesing, Markus Wölbitsch spricht mit Harald Raffer von „DAS WIEN“ über Themen, die die Wiener VP bewegen. Und der VP-Stadtrat mit Kärntner Wurzeln verrät, dass er im September heiratet.  

Das Wien: Es wird bereits über vorgezogene Wahlen in Wien spekuliert. Wer geht für die Wiener VP als Spitzenkandidat ins Rennen? Sie oder der Wiener VP-Chef Blümel?
Wölbitsch: Das ist ganz klar: unser Spitzenkandidat heißt Gernot Blümel! Er ist Minister und Spitzenkandidat für die Wahl, egal wann sie auch stattfinden sollte. Wir sind jedenfalls für alle Fälle bestens gerüstet!

Das Wien: Sie haben als Wirtschaftsexperte Führungskräfte trainiert. Gibt es noch einen Tipp für den Bundes-VP-Chef Kanzler Kurz?
Wölbitsch: Er hat so viele Dinge ausgezeichnet gemacht, dass ich ihm sicher keine Tipps zu geben brauche. Er verfügt zudem über ein tolles Charisma. Das kann man nicht lernen und ist eines seiner großen Erfolgsgeheimnisse.

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