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Forscher entdecken 65 neue Risiko-Merkmale für Brustkrebs

Das Risiko für die Entstehung von Brustkrebs wird von der genetischen Veränderung störanfälliger Abschnitte des Erbguts beeinflusst. Einige davon, wie z.B. das Brustkrebs-Gen BRAC1 (BReast CAncer 1), sind wohl bekannt. Etwa 5 % der Patientinnen mit Brustkrebs sind von der sogenannten BRCA-Mutation, in den Krebszellen betroffen. Dieser Abschnitt des Erbguts spielt eine wichtige Rolle bei der Vermehrung der Zellen und somit auch der bösartigen Krebszellen. Sind sie fehlerhaft verändert, kann es zum unkontrollierten Tumorwachstum kommen. Es gibt jedoch eine Vielzahl solcher Gene, welche das Risiko für Brustkrebs begünstigen, die bislang aber noch unbekannt sind.

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