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Auf Michael folgt Michael….

Es hat sich für Insider vor der Abstimmung bereits abgezeichnet, war aber trotzdem bis zum Schluss bei der Wiener SP-Delegierten-Versammlung am 27. Jänner spannend wie ein echter Hitchcock-Thriller – doch jetzt beerbt SP-Stadtrat Michael Ludwig den erfolgreichen Wiener Langzeit- Bürgermeister Michael Häupl.

Der unterlegende Kandidat Andreas Schieder gratulierte als fairer Verlierer dem künftigen Bürgermeister der Donaumetropole. Vermutlich folgt Ludwig dem Ehrenvorsitzenden Häupl bereits Anfang Mai als Stadtchef nach. Er wolle aber Häupl „nicht drängen“, stellte das ehemalige Arbeiterkind am Ziel seiner Wünsche zufrieden fest. An Ludwig liegt es jetzt in konstruktiven Gesprächen die Wiener Partei zu einigen, damit diese für die SP so wichtige und mächtige rote Organisation nicht an Gewicht verliert. Politische Gegner versuchen längst, die „Roten“ in der Bundeshauptstadt für die Wahl 2020 zu schwächen.

Bisher mit mäßigem Erfolg. Das von vielen Medien herbei geschriebene Duell ist vorbei, der Sieger plant wohl Umwälzungen auf allen Ebenen. Und Ludwig kennt die Wiener Partei wie sein eigenes Wohnzimmer. Man darf auf die weiteren Schritte des neuen „Häupls“ gespannt sein. Und sogar politische Gegner trauen dem bisherigen Stadtrat zu, dass er seine keinesfalls leichte Aufgabe ordentlich bewältigen wird. Der pragmatische Volksvertreter ohne Berührungsängste und mit klaren Ansagen wird in nächster Zeit mit entsprechenden Maßnahmen aufhorchen lassen.

Aufhorchen lassen wollen auch FP-Bundesklub-Obmann Johann Gudenus sowie FP-Vizebürgermeister Dominik Nepp mit dem Wiener FP-Klubchef Toni Mahdalik, die in Wien zusätzliche „blaue“ Wähler angeln wollen. Neo-Minister Gernot Blümel wird sich hingegen als Wiener VP-Chef ernsthafte Gedanken machen, wie er mit VP-Stadtrat Markus Wölbitsch die erfolgreiche „Kurz-Welle“ auch auf die Opern-Stadt übertragen kann. Jetzt gilt es wohl, die noch auszutragenden Landtagswahlen abzuwarten. Da konnte die VP in Niederösterreich ordentlich punkten – wieder einmal entgegen aller großartigen Voraussagen diverser Meinungsforscher. Johanna Mikl-Leitner schaffte, was Erwin Pröll versagt geblieben war: Auf Anhieb errang die niederösterreichische VP-Chefin die absolute Mehrheit. Das liegt wohl auch an ihren nicht besonders starken politischen Gegnern, die sich trotzdem ob mehr oder weniger magerer Zugewinne feiern lassen. Die Grünen feiern Auferstehung, verlieren einen Landtagssitz und ziehen trotz zahlreicher Unkenrufe wieder in den Landtag ein. Auch die Neos konnten die Hürde überspringen und landeten überraschend im NÖ Parlament, wo noch immer der steinzeitliche Proporz regiert. Interessant: Laut einer Umfrage vermissen nur zehn Prozent der Niederösterreicher den langjährigen „Ex-Fürsten“ Erwin Pröll…

Heinz Knapp,
Herausgeber


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